Belgische Medien: Albanisch zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt für prostituierte Ermordung zurück nach Belgien

Ein Albaner mit doppelter Identität, der in Abwesenheit zu 23 Jahren in Italien verurteilt wurde, hat nach Belgien zurückgekehrt. Laut der belgischen Presse ist es etwa Albaner Erjon S., der im Jahr 2000 wegen der Tötung einer Prostituierte in Italien verurteilt wurde. Er wurde erstmals 2015 in Belgien festgenommen, [...]
Ein Albaner mit doppelter Identität, der in Abwesenheit zu 23 Jahren in Italien verurteilt wurde, hat nach Belgien zurückgekehrt. Laut der belgischen Presse ist es etwa Albaner Erjon S., der im Jahr 2000 wegen der Tötung einer Prostituierte in Italien verurteilt wurde. Er wurde erstmals 2015 in Belgien verhaftet, wo er Asyl mit falscher Identität erhielt.
Es wurde jedoch von belgischen Ermittlern entdeckt und dann nach Italien extraditiert, um Gerichtsverfahren zu begegnen. Er hat bereits nach Belgien zurückgekehrt, um den Rest seines Satzes zu dienen.
Im Jahr 2000 tötete Erjon S. zusammen mit zwei anderen Albanern Robert Z. und Fatmir V. eine Prostituierte aus Südamerika. Zwei Monate später gelang es der italienischen Polizei, die vermuteten Autoren zu identifizieren. Im April 2003 verurteilte das italienische Gericht Erjon S. in Abwesenheit auf 23 Jahre Gefängnis. Nach 17 Jahren auf dem Lande wurde er in der Stadt Wervik in Belgien verhaftet.
Albanischer Erjon S. Er nahm Asyl im belgischen Staat mit falscher Identität und Geburtstag auf. Dort schuf er das Leben von Anfang an. Die 37-jährige heiratete und hatte drei Kinder. Trotz seines Doppellebens konnte die belgische Polizei ihn finden. Auch nach der Verhaftung und Entdeckung der dunklen Vergangenheit hat seine Frau ihn nicht verlassen.









