Albanisches Konsulat Thessaloniki Auto explodierte, Verdacht auf Bomben

Das albanische Konsulat in Thessaloniki wurde nach Mitternacht verbrannt, etwa 2:30. Die griechische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Es ist in der Tat vermutet, in einer Handwerkerbombe platziert zu werden. Der Vorfall ist aufgetreten, wenn die Verhandlungen über das Meerabkommen, gepaart mit politischen Debatten in beiden [...], zwischen den beiden Ländern wieder aufgenommen wurden.
Das albanische Konsulat in Thessaloniki wurde nach Mitternacht verbrannt, etwa 2:30. Die griechische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Es ist in der Tat vermutet, in einer Handwerkerbombe platziert zu werden.
Der Vorfall ist aufgetreten, wenn zwischen den beiden Ländern Verhandlungen über das Meerabkommen, die von politischen Debatten auf beiden Seiten der Grenze begleitet werden, aufgenommen wurden.
Das albanische Konsulat in Thessaloniki wurde nach Mitternacht verbrannt, etwa 2:30. Die griechische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Es ist in der Tat vermutet, in einer Handwerkerbombe platziert zu werden.
Der Vorfall ist aufgetreten, wenn zwischen den beiden Ländern Verhandlungen über das Meerabkommen, die von politischen Debatten auf beiden Seiten der Grenze begleitet werden, aufgenommen wurden.
Die griechischen Medien haben die Situation wie folgt in Thessaloniki berichtet: Das Feuer, das um 2: 30 Uhr bei der Morgendämmerung ausbrach, verursachte Materialschäden auf dem Fahrzeug, aber zum Glück wurde niemand verletzt.
Ein unbekanntes improvisiertes Objekt war das parkete Auto, das dem Generalkonsulat Albaniens gehört. 8 Feuerleute mit 2 Fahrzeugen eilten und versuchten, die Flammen zu löschen. Der Fall wird von Behörden untersucht.












