Umweltminister und deutsche Botschaft stimmen der Zusammenarbeit in Abwasser zu

Umwelt- und Raumplanungsminister Fatmir Matoshi, zusammen mit Sekretär Arben Citaku und politischen Beratern, hat sich heute mit dem ersten Sekretär der Deutschen Botschaft im Kosovo, Anja Becky, Vertreter der Deutschen Bank für Entwicklung für Kosovo und Mazedonien ( KfW), Rene Eschemann und kommunaler Infrastruktur-Koordinator ( KfW) getroffen. Während der [...]
Umwelt- und Raumplanungsminister Fatmir Matoshi, zusammen mit Sekretär Arben Citaku und politischen Beratern, hat sich heute mit dem ersten Sekretär der Deutschen Botschaft im Kosovo, Anja Becky, Vertreter der Deutschen Bank für Entwicklung für Kosovo und Mazedonien ( KfW), Rene Eschemann und kommunaler Infrastruktur-Koordinator ( KfW) getroffen.
Während dieser Sitzung wurde über das Projekt diskutiert, Cholera in Pristina zu bauen und Projekte zur Errichtung von Kläranlagen in Prizren, Peja und Gjakova.
In diesem Fall äußerte Minister Matoshi die Bereitschaft der MMPH für diese Projekte, die sich mit der Abwasserbehandlung befassen.
Ein Moment ist schon gekommen, dass wir mit der Umwelt umgehen müssen, und es ist unumgänglich, was sich positiv auf das Ergebnis der Kläranlagen in drei großen Kosovo-Stadtn wie Prizren, Peja und Gjakova auswirkt, da derzeit nur 5 Prozent des Abwassers des Kosovo angesprochen werden, sagte Matos.
Die erste der MMPH, Matoshi, rief für den schnellsten Bau der Abwassersammelkollektoren von Pristina.
Als ich die Position des Ministers angenommen habe, gab es eine Vereinbarung zwischen der Regierung von Kosovo und Frankreich für den Bau einer Anlage in Pristina. In der Versammlung gibt es auch viel, also spielt diese Pflanze keine Rolle, wenn wir nicht einmal die Wassersammlung Sammler machen können. Wir sollten dieses Projekt Jahr nicht nach Jahr verschieben, aber wir müssen konkrete Arbeit tun”, sagte Minister Matoshi.
Minister Matoshi sagte, wir sollten uns auch dazu verpflichten, andere Pflanzen in Kosovo-Stadt zu bauen, die ein Problem mit Abwasser haben.
Matoshi bedankte sich für die Unterstützung der Umweltprojekte.
Während der erste Sekretär der Deutschen Botschaft im Kosovo, Anja Becky und andere KWA-Vertreter, während dieses Treffens Unterstützung für die Realisierung von Projekten im Zusammenhang mit der Abwasserbehandlung bot.
Auch während dieses Treffens einigten sich Minister Matoshi und Vertreter der Deutschen Entwicklungsbank (KfUA) auf monatliche Treffen für Umweltprojekte.











