Polizeiunion: Mord an Officer Demaj, Angriff auf den Staat

Die Polizeigewerkschaft hat nach dem Mord an dem Polizeibeamten Izet Demaj reagiert und betont, dass jeder Angriff auf die Kosovo-Polizeimitglieder nicht anders definiert werden kann als Gewaltakte und Angriffe auf den Staat Kosovo. Diese Gewerkschaft hat auch bei der Polizeikranken- und Unfallversicherung gestoppt, sagte dies [...]
Die Polizeigewerkschaft hat nach dem Mord an dem Polizeibeamten Izet Demaj reagiert und betont, dass jeder Angriff auf die Kosovo-Polizeimitglieder nicht anders definiert werden kann als Gewaltakte und Angriffe auf den Staat Kosovo.
Diese Gewerkschaft hat auch bei der Kranken- und Unfallversicherung der Polizei angehalten, was besagt, dass das Problem mit der Verzögerung übertrieben war.
Vollständige Kommunikation:
Der tragische Fall der letzten Nacht mit allen Bürgern der Republik Kosovo, die vom Polizeibeamten Izet Demaj getötet wurden, hat schockiert und gestört. Diese Schmerzen und Sorgen werden mit Familienmitgliedern geteilt, mit allen Kosovo Polizisten und Bürgern unseres Landes. Izet Demaj ist der 20. Beamte, der seit der Gründung der Kosovo-Polizei im Amt ist.
Izet wurde im Dienst getötet, um das Leben und den Besitz der Bürger zu verteidigen, mit der höchsten Hingabe und Ehrlichkeit, sein Leben zu opfern.
Die Kosovo-Polizei ist die Polizei des Volkes Kosovos, die in der Praxis die edelste Mission durchführt, die mit der Verfassung der Republik Kosovo, dem Polizeigesetz und anderen Gesetzen definiert ist. Alle Bürger sowie die staatlichen Institutionen sind im Dienst und bieten ihnen Ordnung, Ruhe und Sicherheit. Sie tun dies jeden Tag und sie werden fortgesetzt, so dass wir betonen, dass jeder Angriff auf Mitglieder der Kosovo-Polizei nicht anders definiert werden kann als Gewaltakte und Angriffe auf den Staat Kosovo.
Es ist schon sehr lange her, dass wir eine Kranken- und Unfallversicherung für Polizisten der Republik Kosovo suchen. Leider sind wir jedoch immer noch nicht mit den zuständigen Institutionen einverstanden, um Lösungen zu finden und dem Thema einen positiven Epilog zu geben. Wir betonen, dass alle Mitarbeiter der Kosovo-Polizei sich der Herausforderungen, Opfern und Risiken bewusst sind, die die Ausübung dieser edlen Mission mit sich gebracht hat, aber es ist übertrieben mit der Verzögerung, die für uns, auch nach 19 Jahren Gründung der Kosovo-Polizei, nicht über Gesundheit, Unfall und lebenswichtige Versicherung für Kosovo-Polizeibeamte ist. Alle Fälle bis jetzt, wie auch der tragische Fall der letzten Nacht sind mächtige Beweise, dass dringend, ohne Zeit in den Institutionen des Landes zu verschwenden, um diese Kreuzfahrtfrage zu lösen, lebenswichtig für Kosovo Polizisten.












