Justizminister Kosovo scheint auf dem Weg zu sein, sagt Vetting ist nicht erforderlich

In Kosovo sagen die Behörden, dass sie einen mächtigen rechtlichen Rahmen für die Stärkung gegen organisierte Kriminalität und Korruption geschaffen haben, aber Kritiker sprechen von Mängeln im Kampf gegen diese Phänomene und vor allem in hochrangigen Fällen, die sie sagen, ist das Ergebnis politischer Einflüsse. Der Justizminister Abelard Tahiri sagt 2018 [...]
Der Justizminister Abelard Tahiri sagt, dass das Jahr 2018 für den Bereich der Rechtsstaatlichkeit sehr wichtig sei, da darüber hinaus etwa 23 Rechnungen zur Stärkung des Kampfes gegen organisierte Kriminalität und Korruption dem Parlament zur Zustimmung vorgelegt wurden.
Was passiert ist eine tiefe Reform des Strafgesetzbuches. Es gab erhöhte Strafen für Korruption, die Vorbeschriebenheit von Straftaten wurde verlängert. Auf der anderen Seite haben wir auch ein neues Gesetz zur Einziehung rechtswidriger Immobilien verabschiedet, aber wir haben auch das Gesetz zur Vermeidung von Interessenkonflikten verabschiedet und das Kosovo-Haushalt Zehntausende von Millionen Euro retten wird”, hat Tahiri für VOA angegeben.
Minister Tahiri sagt, dass 2019 eine Periode des starken Crackdowns auf kriminelle Gruppen, korrupte Verwandte und alle, die an Missbrauch des öffentlichen Geldes beteiligt sind, sein sollte.
Die Strafe für seine Handlungen hat sich deutlich erhöht.
Eine Studie des Kosovo-Instituts für Justiz weist darauf hin, dass in den letzten drei Jahren kein hochrangiger Beamter mit der endgültigen Verurteilung von Korruptionsakten verurteilt wurde.
Andernfalls fordern zivilgesellschaftliche Organisationen einen Prozess der Überprüfung des Justizsystems, ähnlich dem, was in Albanien implementiert wurde, auf, dieses System von Dingen zu klären, was die politischen Auswirkungen und verschiedene Interessengruppen sagen.
Institutionelle Beamte sagen, die Überprüfung von Richtern und Staatsanwaltschaften sollte täglich durch interne Mechanismen auftreten und damit das Justizsystem ständig verbessern.
Justizminister Abelard Tahiri sagt, dass Kosovo die Rechenschaftspflicht und Verantwortung von Richtern und Staatsanwaltschaften erhöhen muss, anstatt ihre Verifizierung über lange Zeiträume.
Zum Zeitpunkt der Neubesetzung von Richtern und Staatsanwaltschaften von UNMIK zu den Institutionen des unabhängigen Staates Kosovo ist ein Veto gegen uns durch 2009-10 gegangen. In diesem Zeitraum hatten wir also einen neu ernannten Richter und es ist so selbstsurfend und es sind etwa 35 Prozent der Richter und Staatsanwaltschaften aus dem System gelassen. Wir brauchen Mechanismen, die wir nicht innerhalb des Systems hatten, das dieses Problem anspricht und die die Effizienz der Justiz einmal in 10 oder 15 Jahren solcher Prozesse zu erhöhen, sagte Tahiri.
Ansonsten haben 2009 rund 45 Richter und Staatsanwaltschaften das Justizsystem verlassen, nachdem sie bestimmte Kriterien nicht erfüllt haben.












