Alarmierungslage im albanischen Fußball

Es gibt 14 Teams zwischen Albaniens Superegoria und First Catagoria, die zu Steuermarme führen und fast in Schwarz arbeiten. Die finanziellen Probleme der albanischen Klubs sind zunehmend präsent. Eine einfache Überprüfung, die von “Panorama Sport” auf der offiziellen Seite der Steuerdirektion durchgeführt wurde, zeigt albanischen Fußball [...]
Eine einfache Bewertung, die von “Panorama Sport” auf der offiziellen Seite der Steuerdirektion durchgeführt wurde, zeigt albanischen Superior- und First Catagore Fußball bis zum 05. Dezember 2018 (Tag). Die Antwort ist alarmierend: Die Hälfte des Supernor und fast die Hälfte der First Catagoria sind in Steuern blockiert. Und es geht nicht darum, was Teams, es geht um die größten Städte in Albanien.
Unter den Superior-Teams, die Steuern verschulden, werden aufgeführt: Flagkeeper, Krieger, Tirana, Kastriot und Kamza - 50 Prozent des Elitefußballs des Landes.
Im ersten Catagorin gibt es neun Schuldenteams: Vlasnia, Lushnja, Turbina, Besa, Egnatia, Bylisi, Tomori, Apollonia und Elbasan. Die Summe wird nicht bekannt, aber je länger die Zahlungen verzögert werden, desto schwerer ist die finanzielle Situation.
So funktionieren Clubs mit dieser Situation nicht rechtlich, sondern mit primitiven Methoden, die Steuerhinterziehung führen.
Dieser Staat der albanischen Clubs kommt aus einer Verschuldung in dieser Institution oder staatlichen Institutionen. Das bedeutet, dass soziale Versicherungen, Krankenversicherungen, Clubs nicht bezahlt werden, TAP und so weiter, das Staatsbudget schädigen, aber auch Spieler und Trainer sowie andere Arbeiter.
Erstens ist es schade, dass die ältesten Namen, die die Geschichte des albanischen Fußballs gemacht haben, in Clubs ohne finanzielle Liquidität und mit Konten blockiert und Schulden zum Mund abgebaut wurden.
In erster Linie Manövrierst jeder der Teams auf zweitrangige Weise, um Albaner zu zahlen oder zu sagen, “bezahlt auf schwarz”, um finanziell zu überleben. Jeder von ihnen kann keinen Fußballer, offizieller oder Trainer gesetzlich bezahlen.
Der Verein kann keine Sozial-, Gesundheits- oder Versicherungszahlungen leisten oder kann nicht Geld in den FSHF-Konten, dem Staat oder Gemeinden zahlen ihre Subx0> quota.a”, d.h. der Verein hat nur den Namen links.
Vor kurzem führt dies dazu, dass der albanische Fußball keine Entwicklungspläne, kein Investitionsprojekt für die Zukunft, kein Schritt der Qualitätsverbesserung, sondern nur für das Überleben diskutiert, denn die Clubs in Europa gehen kaum durch diese Höhe der Schulden.












