Verfassungsgericht noch keine Antwort auf Thaci

Das Verfassungsgericht hat vor zwei Monaten Präsident Hashim Thacis Antrag angenommen, zu klären, ob die vom Staatschef unterzeichneten Vereinbarungen zur Ratifizierung in der Versammlung oder nicht vorgelegt werden sollten. Die Anerkennung von Rechtsfällen besagt, dass die Verfassung die Fristen für die Prüfung dieses Themas überschritten hat. Sie sagen auch, dass Thaci die Wächterschaft von [...]
Das Verfassungsgericht hat vor zwei Monaten Präsident Hashim Thacis Antrag angenommen, zu klären, ob die vom Staatschef unterzeichneten Vereinbarungen zur Ratifizierung in der Versammlung oder nicht vorgelegt werden sollten. Die Anerkennung von Rechtsfällen besagt, dass die Verfassung die Fristen für die Prüfung dieses Themas überschritten hat. Sie sagen auch, dass Thaci hofft, dass der Verfassungsschutz ihn in die Lage versetzt, das Parlament zur Vereinbarung mit Serbien zu umgehen.
Vor mehr als zwei Monaten hatte der Kosovo-Präsident Hashim Thaci den Verfassungsgericht gebeten, die Auslegung von Artikel 18 der Verfassung zu machen, in der die internationalen Abkommen von zwei Dritteln der Stimmen des Kosovo-Versammlungen ratifiziert werden. In diesem Fall hatte der Staatsoberhaupt die Verfassung aufgefordert, festzustellen, ob solche Abkommen als vom Präsidenten unterzeichnet oder auch mit 2/3. Stimmen der Abgeordneten an die Versammlung übergeben werden, schreibt die Zeitung “Zri”.
Trotzdem hat das Verfassungsgericht bereits den mit der Labour-Regel des Verfassungsgerichts gesetzten Zeitplan überschritten, der noch nicht mit einer Interpretation über das Problem gekommen ist. Trotzdem hat die Verfassung der Zeitung mitgeteilt, dass die Entscheidung über den Staatshaupt nach der Überprüfung aller Verfassungsaspekte des vorgelegten Problems getroffen wird. Währenddessen sollten die Justiz-Systemexperten nach Ablauf der Verfassungsgerichtsfrist die Öffentlichkeit darüber informieren, ob es zusätzliche Zeit benötigt hat, um das betreffende Problem zu lösen.











