Bestimmte Opposition verhindert die Verwirklichung des Austauschs von Gebieten

Die Aufnahme diplomatischer Besuche in Pristina in den letzten Wochen hat die nächste Zukunft des Kosovo-Serbien-Dialogs nicht geklärt. Aber was auf zahlreichen westlichen Quellen klar bleibt, schreibt Koha Ditore heute die staunchische Opposition zum Austausch von Gebieten und nicht in der Lage, eine solche Vereinbarung im Brüsseler Dialog zu erreichen. [...]
Aber was auf zahlreichen westlichen Quellen klar bleibt, schreibt Koha Ditore heute die staunchische Opposition zum Austausch von Gebieten und nicht in der Lage, eine solche Vereinbarung im Brüsseler Dialog zu erreichen.
Die unveränderte Position der Bundesregierung am Helm mit Kanzlerin Angela Merkel wird weiterhin als größtes Hindernis für die Erreichung des Kosovo-Grenzwechselabkommens identifiziert.
Selbst die Verhandlungsakteure haben so öffentlich auf einer Konferenz in Minsk, Belarus, Ende Oktober, Kosovo-Präsident Hashim Thaci und Serbiens Chefminister Ana Brnabiq, beklagen, dass “negative Haltung” Der offizielle Berlin blockiert das Kosovo-Serbien-Abkommen.
Neben Berlin sind mehrere andere europäische Zentren nicht zugunsten der Grenzübergänge, einschließlich Großbritannien, die zwar in einem komplizierten Moment aufgrund des EU-Austrittsprozesses noch nicht als eine der gewichtigsten Staaten der westlichen Welt ignoriert werden können, die ein wichtiger Teil der NATO bleibt, sowie ein Mitglied des UN-Sicherheitsrats.











