Serbien treibt Propaganda gegen die Mitgliedschaft in Kosovo in INTERPOL voran

Serbiens Behörden haben ihre Propaganda gegen den Eintritt Kosovos in die INTERPOL an diesem Tag fortgesetzt. Serbiens Ministerium für Inneres, Dijana Hrkalovic, hat während des Tages serbische staatliche Argumente gegen die Kosovo-Mitgliedschaft in INTERPOL gegeben. Hrkalovic hat diese Argumente vor dem Botschafter gezeigt [...]
Serbiens Behörden haben ihre Propaganda gegen den Eintritt Kosovos in die INTERPOL an diesem Tag fortgesetzt.
Serbiens Ministerium für Inneres, Dijana Hrkalovic, hat während des Tages serbische staatliche Argumente gegen die Kosovo-Mitgliedschaft in INTERPOL gegeben.
Hrkalovic hat diese Argumente vor dem kubanischen Botschafter in Belgrad Gustavo Del Toda sowie vor der Pflicht des Argina Ambassador Huan del Río gezeigt.
Wie serbische Medien schreiben, hat Hrkalovic dieser Delegation gesagt, dass die Zulassung des Kosovo zu INTERPOL eine fahnenhafte Verletzung des Völkerrechts darstellen würde und insbesondere die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats verletzen würde.
Nach Angaben von Hrkalovic, wenn sich Kosovo in INTERPOL einschließt, würde es eine Verletzung der Verfahren der Organisation darstellen, da nach ihr ein Staat nur dann, wenn es ein volles Mitglied der UN ist, an INTERPOL zugelassen werden kann.
Während Hrkalovic hat gesagt, dass Kosovo eine beispiellose politische Entscheidung und mit unvorstellbaren Konsequenzen für die Sicherheit aller INTERPOL-Mitglieder präsentieren würde.
Bei diesem Treffen betonte Botschafter Gustav del Todo, dass Kuba die territoriale Integrität und Souveränität der Republik Serbien unterstützt und bekräftigte, dass sein Staat Kosovo nicht als unabhängiger Staat erkennt.
Wie serbische Medien schreiben, hat auch Argentinien Botschafter Juan del Rios Aufgabemann gesagt, dass sein Staat das Völkerrecht und die territoriale Integrität der Republik Serbien respektiert.












