Justizminister: Serbische Liste Vetevendosje Unterweg

Der Justizminister Abelard Tahiri lehnt die Forderung der Vetevendosje Bewegung ab, dass die Rechtsstaatlichkeitsorgane für die Nichtliberalisierung von Visa verantwortlich sind. Minister Tahiri hat gesagt, dass es inakzeptabel ist, dass die beiden politischen Subjekte Vetevendosje Bewegung und die serbische Liste weiterhin Reformen in der Gerechtigkeit ablehnen. Er sagte diese beiden politischen Themen [...]
Minister Tahiri hat gesagt, dass es inakzeptabel ist, dass die beiden politischen Subjekte Vetevendosje Bewegung und die serbische Liste weiterhin Reformen in der Gerechtigkeit ablehnen.
Er hat gesagt, dass diese beiden politischen Subjekte durch Missbrauch mit Mandaten, die sie haben, jeden Tag beigetragen haben und dazu beitragen, die Skepsis-Freibewegung der Bürger der Republik Kosovo zu fördern.
Minister Tahiris vollständige Erklärung:
Es ist nicht akzeptabel, dass die größten Gegner der freien Bewegung durch Pressekonferenzen ihre Positionen als Alternative galvanisieren, obwohl sie sich täglich weigern, zur Konsolidierung der Rechtsstaatlichkeit beizutragen.
Für die korrekte Information der Bürger der Republik Kosovo erinnern wir Ihnen daran, dass seit 14 Monaten tiefgreifende Reformen in der Justiz eingeleitet wurden, einschließlich der Umwandlung der Strafrechtspolitik in die Richtung der Stärkung der Rechtsstaatlichkeit sowie der Bekämpfung von Korruption, organisierter Kriminalität, der Stärkung der Justiz, der Eigentumsrechte, der Kodierung des Zivilrechts sowie der Erfüllung der Agenda der europäischen Reformen.
Diese Reformen haben die positive Einschätzung der Europäischen Kommission zur Erfüllung der Kriterien sowie die Empfehlung zur Visaliberalisierung für die Bürger der Republik Kosovo direkt beeinflusst.
Es gibt zwei politische Themen, die sich konsequent gegen diese Reformen entschieden haben, nämlich die Vetevendosje Bewegung und die serbische Liste.
Diese beiden politischen Themen haben durch Missbrauch mit Mandaten, die sie ohne volle Verantwortung bei der Unterstützung dieser Reformen gezeigt haben, dazu beigetragen und tragen jeden Tag zur Skepsis der freien Bewegung der Bürger der Republik Kosovo bei.
Ich bin jedoch davon überzeugt, dass die Länder der Europäischen Union neben der Erfüllung der Verpflichtungen der Republik Kosovo für den Visaliberalisierungsprozess die Anmeldeinformationen unserer institutionellen und sozialen Bemühungen erkennen, damit die Kosovo-Bürger sich in der Schengen-Zone frei bewegen können, und zwar ohne Alternative.











