Haradinaj: Wir wollten Tito nicht, wir fühlten uns immer Albaner.

In einem Interview für die kroatische Zeitung “Vecernji Liste” Der Kosovo-Premierminister Ramush Haradinaj hat neben aktuellen politischen Themen und regionalen Entwicklungen auch über das Leben des privaten Lebens im ehemaligen Sozialistischen Jugoslawien gesprochen. Wir hatten keine guten Beziehungen, wir waren immer in Konflikt, und wir haben [...]
Wir hatten keine guten Beziehungen, wir waren immer in Konflikt, und wir leben mit Verfolgung und Verhaftungen. Wir helfen uns niemals Yugoslav, sondern nur Albaner. Wir wollten Tito” Haradinaj nicht ausdrücken, der auch ein Mitglied der Haradinaj-Familie erwähnte, die während dieser Zeit in der Zelle seit 11 Jahren im Gefängnis von Pozharevci vollständig isoliert geblieben ist.
Ansonsten hat Haradinaj den serbischen Volk und den Staat eingeladen, die Unabhängigkeit des Kosovo zu erkennen, denn nur so kann es einen dauerhaften Frieden zwischen den beiden Völkern und auch einen friedlichen und europäischen Balkan geben.











