18-jährige Albaner gefährdet 15 Jahre Gefängnis für Terrorismus

Der 18-Jährige hat angeblich einen 12-jährigen deutschen Jungen beeinflusst, um einen Selbstmordangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu führen. Der Angriff hat versagt, weil das explosive Gerät nicht aktiviert wurde. Der Wiener Staatsanwalt hat eine Anklage gegen den Terrorismus gegen 18-jährige junge Lawrence K. eingereicht, mit [...]
Der 18-Jährige hat angeblich einen 12-jährigen deutschen Jungen beeinflusst, um einen Selbstmordangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu führen. Der Angriff hat versagt, weil das explosive Gerät nicht aktiviert wurde.
Der Wiener Staatsanwalt hat eine Anklage für den Terrorismus gegen die 18-jährige Jugend Lawrence K. eingereicht, die aus Albanien stammte. Er wurde seit Februar letzten Jahres für Ermittlungen ins Gefängnis gebracht, als er wegen des Verdachts auf die Vorbereitung eines Terrorakts verhaftet wurde, schreibt Österreichs Nachrichtenagentur APA.
Konkretisch wird der junge Albaner beschuldigt, eine zweite Person von schweren Morden zu überzeugen und versucht, ihn von bewusster Gefährdung durch explosive Geräte zu überzeugen, albinfo.ch zu übermitteln.
Der Junge, der die Absichten des IS angenommen hat, wird vom Sommer 2016 vermutet, durch das, wassup hat einen 12-jährigen deutschen Jungen beeinflusst (der dem Gesetz nicht rechenbar ist) einen Selbstmordangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen durchzuführen. Der Angriff hat nur fehlgeschlagen, weil das arbeitsgefertigte explosive Gerät nicht aktiviert wurde.
Interessanterweise hat der Hintergrund des jungen albanischen Mannes, der als Kind der Atheisten Eltern aufgewachsen wurde, von Albanien herabgekommen und als solche, keinen Zugang zur Religion hatte, schreibt albinfo.ch. Aber er war während des Leidens eines schweren Raubs im Gefängnis zum Islam gegangen. Ein bosnischer Gefangener, Mirsad O, verurteilt zu 20 Jahren Gefängnis für Terrorismus, wurde von seiner Indoctrination beeinflusst.
Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde, wurde er weiter radikalisiert und besuchte verschiedene Moscheen.
Im Falle einer Verurteilungs Aussprache im Einklang mit der Forderung der Strafverfolgung wird Lawrence K. für 15 Jahre Gefängnis verurteilt.











