Fluten und Schlammrutschen in der Ostschweiz

Erst während des Intervalls zwischen Mitternacht und 11 Uhr in St. Gallenite wurden Feuerwehrleute in den letzten zwei Tagen in der Ostschweiz mit insgesamt 570 mal von der unberührten Wolkenbevölkerung alarmiert, die in den letzten zwei Tagen in der Ostschweiz kleine Fluten und Landrutsche verursacht haben. So nur während des Zeitintervalls von [...]
Erst während des Intervalls zwischen Mitternacht und 11 Uhr heute, in St. Gallenites, wurden Feuerwehrleute 570 mal von Bevölkerungen alarmiert
Über die letzten zwei Tage in der östlichen Schweiz haben ungewürtige Wolkenfälle kleine Landrutsche und Landrutsche verursacht. So wurden in St. Gallenite nur während des Zeitintervalls zwischen Mitternacht und 11 Uhr Feuerwehrleute mit insgesamt 570 Mal von Bevölkerungen, dem Medienbericht der Region, alarmiert. Die Menschen haben Hilfe von Feuerabteilungen zu leeren überfluteten Kellern gesucht und die Straßen von Lehm, die sie nach den Landrutschen bedeckt hatten, klar.
Die meisten Feuerwehrleute sind in Altstätten tätig, wo die Regenmenge in den letzten 48 Stunden 154 mm fiel.
Auch im Apensell Ausserhoden Canton wurde eine Unterstützung für die Feuerwehr gesucht. Laut dieser Kantonspolizei gab es über 100 Alarme. Viele Straßen wurden gesperrt, während der Zugfluss zwischen Speicher und Trogen-Standorten eingeschränkt wurde.












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