Der ehemalige Schweizer Präsident enttäuscht: Ich werde Kosovo unterstützen, aber nicht diese Regierung mit dem Geschmack der Bananenrepublik

Politini Ueli Leuenberger, einer der größten Unterstützer der Kosovo-Unabhängigkeit in der Schweiz, hat mit den jüngsten politischen Entwicklungen im Kosovo Enttäuschung geäußert. Ein Schweizer Magazin beschrieb Ueli Leuenberger vor einigen Jahren als das serbische Gehäuse «, nämlich ein Mann, der sich für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz als seine Familie kümmert. [...]
Ein Schweizer Magazin beschrieb Ueli Leuenberger vor einigen Jahren als das serbische Gehäuse «, nämlich ein Mann, der sich für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz als seine Familie kümmert. Während seiner langen politischen Karriere war Leuenberger Vorsitzender der Schweizer Grünen Partei und Stellvertreter im Schweizer Parlament.
Als Mitglied der Auswärtigen Kommission des Schweizerischen Parlaments gehört er zu den größten Unterstützern der Unabhängigkeit des Kosovo. Nach den jüngsten Warnungen im Kosovo für die Errichtung der neuen Leuenberger Regierung hat Verzweiflung gezeigt und die politische Klasse in Kosovo scharf kritisiert.
Ich werde Kosovo und seine Menschen weiter unterstützen, dort und hier in der Schweiz. Aber natürlich nicht diese Regierung mit dem Geschmack der Bananenrepublik” schrieb Leuenberger seinen Facebook-Prose.
In einem anderen Beitrag schrieb er in Französisch: “Kosova amour... qualmsse et quelle kolère! Was Trauer und Zorn!” Mitte - 1990 s, Leuenberger gegründet in der Universität Genf Die Albanaise populistische (Albaner Volksuniversität), ein Zentrum, das weiterhin die Integration von Albanern in verschiedene Programme unterstützt.
Diese Institution dient seit ihrer Gründung auch als Zentrum für kulturelle und patriotische Aktivitäten. Leuenberger hat sich seit den 1980er Jahren für die Rechte der Kosovo-Albaner engagiert. Die Welt traf er mit Januz Salihin, einem verfolgten Yugoslav Regime, der in der Schweiz Asyl gesucht hatte.
1986 lehnten die Schweizer Behörden Salihs Asylantrag ab und schickte ihn zurück nach Jugoslawien. Die Bewegung der Schweizer Regierung entzündete Leuenbergers endlosen Zorn, der seither mit dem Schicksal der Albaner unter Jugoslawien verbunden ist.
Nach der Vertreibung nach Jugoslawien wurde Salihi von der Polizei verhaftet, gefoltert und zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt. Dieser Fall hat auch Reaktionen in den Schweizer Medien und Organisationen zum Schutz der Rechte von Asylbewerbern ausgelöst. Der Missbrauch von Januz Salih führte zu den verschlechterten Beziehungen zwischen der Schweiz und dann Jugoslawien.









