Es findet den Schatz im Wert von Millionen, aber das ist, was es tut.

Ein Nazischatz im Wert von 500 Millionen Pfund wurde in einem Bavarrenbaum gefunden. Aber der Schatzjäger kann es nicht nehmen, denn das Land besitzt es und muss zuerst die Erlaubnis erhalten. Hans Glöck, 76, der nach Gold, Diamanten, Kunst und Briefmarken von [...]
Ein Nazischatz im Wert von 500 Millionen Pfund wurde in einem Bavarrenbaum gefunden.
Aber der Schatzjäger kann es nicht nehmen, denn das Land besitzt es und muss zuerst die Erlaubnis erhalten.
Hans Glöck, 76, der seit zwei Jahrzehnten nach Gold, Diamanten, seltenen Kunstwerken und Briefmarken gesucht hat, sagt, der Grundbesitzer will einen Schatz für sich haben.
Der Schatz soll von Berlin bis in die Alpen von Heinrich Himmler, Nazi-SSS-Chef und brutaler Nazi-Abgeordneter Ernst Kaltenbruner begonnen haben.
Der Schatz sollte sie später nach dem Ende des Krieges finanzieren. Der Plan bestand darin, die Grenze in Passau, Österreich, zu überqueren und dort den Schatz in einer Salzmine zu erhalten.
Aber die alliierten Luftangriffe und der russische Vormarsch führten dazu, dass der wertvolle Frachtzug in einem Tunnel in Titling in Bavari gestoppt wurde.
Die Ladung von 76 kg Gold ist nur ein kleiner Teil der Ladung, die im Zug geladen wird.
Am 1. Oktober 1946, drei Tage vor dem 43. Geburtstag, wurde Kaltenbrunner wegen Kriegsverbrechen in Nürnberg verurteilt, zum Tode verurteilt und am 16. Oktober hingerichtet. - Du fragst. com/














