Deutschland und Österreich wollen den Balkan in der EU, die Präsidenten fordern mehr Aufmerksamkeit auf Kosovo, Albanien ...

Der deutsche Präsident Steinmeier besuchte Österreich zum ersten Mal auf dem Posten des Präsidenten. Beim Treffen mit dem österreichischen Präsidenten Van Der Bellen drückten sie mehr Unterstützung für den westlichen Balkan aus. Die Präsidenten von zwei Nachbarländern riefen auf, den westlichen Balkan stärker zu berücksichtigen. [...]
Die Präsidenten von zwei Nachbarländern riefen auf, den westlichen Balkan stärker zu berücksichtigen.
“Die EU würde gut daran arbeiten, den sechs Ländern die Hand zu geben, sagte Deutschlands Frank-Walter Steinmeier beim ersten Treffen mit dem österreichischen Staatschef Alexander Van der Bellen in Wien. Die Situation der Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens ist nach wie vor schwierig, sagte Steinmeier.
Er wurde vor kurzem deutlich gemacht, dass die Stabilität im westlichen Balkan gewährleistet ist, wenn Europaine” erhalten bleibt. Der österreichische Präsident Van der Bellen sprach auch von mehr “der EU's” über Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Mazedonien, Montenegro und Kosovo.
Ethnische Konflikte herrschen in der Region. Darüber hinaus versucht Russland seinen Einfluss zu erweitern? Der Balkan. Die EU hat eine mögliche Mitgliedschaft in den sechs Ländern auf mehreren Stufen bedingt.
Bei seinem ersten Besuch in Wien, dessen Regierung einen Kurs gegen Einwanderer besucht, kritisierte Steinmeier auch vereinfachte Formeln und nationale Lösungen für das Flüchtlingsproblem.
Österreich diskutiert die Schließung von Grenzen.
“Wer umgeht Europa in der derzeit notwendigen Lösung, wirkt mit Licht? Wenn auf der Mittelmeerroute, die derzeit von Flüchtlingen genutzt wird, Änderungen erforderlich sind, bleibt die Frage des konkreten Managements immer bestehen. In Österreich unterstützt Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) die Notwendigkeit, die Mittelmeerroute zu schließen. Es ist offensichtlich, dass Flüchtlinge, die ins Mittelmeer kommen, ihnen Grund geben müssen, in ihrer Heimat zu bleiben, sagte Steinmeier und forderte umfassende Lösungen.
Van der Bellen sagte im Zusammenhang mit Spekulationen über eine mögliche Schließung des N-Grenzübergangs? Brenero zwischen Österreich? Und Italien, also geht es nicht zu weit. Die jüngsten Maßnahmen der Wiener Regierung in diese Richtung sind die Maßnahmen der theoretischen Vorbereitung auf einen extremen Fall, der in der Tat noch nicht konkret ist”.
Im Programm von Steinmeier wurde auch ein Treffen mit Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sowie ein Gespräch mit Intellektuellen, darunter der österreichische Schriftsteller Robert Menas und der Philosoph Konrad Paul Liessmann, abgehalten. /Dw









