Einzelzustand für Albaner, die in Deutschland arbeiten möchten

Deutschland hat die Verfahren zur Erlangung eines Beschäftigungsvisums aus den Ländern des westlichen Balkans erleichtert und die Menschen dazu aufgefordert, sich von der Asylnachfrage zurückzuziehen und sich in jeder Agentur oder jedem Unternehmen für Arbeitsplätze anzumelden. Laut “Dine Welt” in Deutschland ist die Anzahl der Arbeitsvisa für Albaner, Bosnien und andere aus dem Balkan [...]
Die Zahl der Arbeitsvisa für Albaner, Bosniaker und andere aus dem Balkan hat sich laut “Di Welt” in den ersten acht Monaten 2017 um 70% erhöht.
Die Zeitung kostet zwei Artikel über ausländische Beschäftigung in Deutschland.
Sie schreibt:
Ein Job in Deutschland, viele Menschen in den westlichen Balkanländern sehen dies als den einzigen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat. Die Bewerber müssen zum Teil ein Jahr warten, bis die deutschen Botschaften in ihren Ländern ihr Arbeitsvisum freigeben. In den ersten acht Monaten des Jahres hat sie jedoch die Zahl der Arbeitsvisa der Bundesagentur für Arbeit um 70% auf 63.000 erhöht.
Eins von drei Arbeitsvisa für Drittländer wurde laut diesen Daten einem Antragsteller aus westlichen Balkanländern erteilt.
Seit Anfang 2016 gelten Verfahren für Menschen aus Albanien, Kosovo oder Bosnien und Herzegowina.
Der Grund ist: Viele Asylbewerber aus westlichen Balkanländern kamen 2015 auf den Höhepunkt des Flüchtlingszustroms.
Die deutschen Behörden waren von dieser Flut unvorbereitet, indem sie mit Flüchtlingen aus Syrien überladen wurden.
Da für die Balkanbewohner der Grund für das Verlassen des Landes wirtschaftlich war, entschied die Bundesregierung, eine neue Regelung: Bewerber haben ein konkretes Stellenangebot aus Deutschland.
So können sich seit 2016 Kandidaten für Beschäftigung aus diesen Ländern um ein Arbeitsvisum bewerben, erklärt DW.
Sie sind weder für Mindestqualifikationen noch für Mindestlöhne erforderlich, wie es bei der sogenannten Blauen Karte der Fall ist, die für Spezialisten konzipiert ist.
Arbeitsvisa wurden weitgehend für Arbeitnehmer in der Baubranche ausgestellt, aber es besteht auch Bedarf an Arbeit im Gastronomie-, Dienstleistungs- und Pflegesektor für ältere Menschen.












