Gericht entscheidet über den tender-Chef Hysni Hoxha

Das Verfassungsgericht in Pristina hat vor einigen Minuten die Voreingenommenheit im Falle des ehemaligen Procureing-Organisationsvorsitzenden Hysni Hoxha, des Beamten dieser Institution, Hysni Muhadri und des Unternehmenskontors “Conex Group”, Arsim Robelli angekündigt. Die drei Angeklagten wurden eingefordert. Dem Gerichtshof zufolge ist es nicht erwiesen, dass Hoxha, Muhadri und Robell [...]
Das Verfassungsgericht in Pristina hat vor einigen Minuten die Voreingenommenheit im Falle des ehemaligen Procureing-Organisationsvorsitzenden Hysni Hoxha, des Beamten dieser Institution, Hysni Muhadri und des Unternehmenskontors “Conex Group”, Arsim Robelli angekündigt.
Die drei Angeklagten wurden eingefordert.
Nach Angaben des Gerichtshofs wurde nicht bewiesen, dass Hoxha, Muhadri und Robell die Arbeit erfüllt haben.
Die Angeklagten Hysni Hoxha und Hysni Muhadri, vom 20. Juni 2013 in Pristina, die Qualität der offiziellen Personen, die Büro oder Behörde absichtlich direkt nutzen und um von der Gesellschaft profitieren zu können “Conex Group”, sh.p.k., bei der Beschaffung von Tätigkeit “der Errichtung von Geschäftsniederlassungen am Payton <3>, die Initiative der öffentlichen Auftraggeberin des Baneci in Pristina initiiert wurde, übertrafen ihre Kompetenzen und nicht ihre offiziellen Aufgaben.
Sie werden berechnet, dass durch das Verstecken von Beweisen, die ATK vor zwei anderen Mitgliedern des von Hysni Hoxha geführten Prüfpanels zur Verfügung gestellt hat, wo in Abwesenheit dieser Beweise Mitglieder des Panels in Haft fallen und die Beschwerde des beschwerden Wirtschaftsteilnehmers ablehnen, mit der “Connex Group” hat viele der 1.779.7959 Euro materielle Vorteile gebracht.












