Zwei Jahre seit der Unterzeichnung der SAA mit EU

Kosovo hat am 27. Oktober 2015 in Straßburg ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet. Die Unterzeichnung dieses Dokuments markiert auch die erste Gründung der Vertragsbeziehungen zwischen Kosovo und der EU. Das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen fordert ein Land auf, das auf die EU-Mitgliedschaft abzielt, um sicherzustellen, dass seine Mechanismen der Governance und [...]
Kosovo hat am 27. Oktober 2015 in Straßburg ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet.
Die Unterzeichnung dieses Dokuments markiert auch die erste Gründung der Vertragsbeziehungen zwischen Kosovo und der EU.
Das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen erfordert ein auf die EU-Mitgliedschaft gerichtetes Land, um sicherzustellen, dass seine Mechanismen der Governance und der Zivilgesellschaft den EU-Standards entsprechen.
Kosovo und die Europäische Kommission haben bereits seit Juli 2014 in die Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen aufgenommen.
Der Unterzeichnungsprozess hat sich aufgrund eines Mangels an Konsens in der Europäischen Union selbst verlangsamt, die Nichterkennung des Kosovo als Staat von fünf EU-Staaten.
Später wird jedoch vereinbart, dass das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen nicht von den Parlamenten jedes Mitgliedstaats gesondert ratifiziert wird, wie die Praxis mit anderen Ländern.
Die Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen haben vor vier Jahren begonnen, erst nachdem das Kosovo in Gesprächen mit Serbien über die Normalisierung der Beziehungen tätig ist.
Serbien hat die EU-Mitgliedschaftsverhandlungen im Gegenzug gewonnen.












