Serbien schließt weiterhin Abkommen mit Kosovo über Energie ab

Serbien schließt weiterhin Abkommen mit Kosovo über Energie ab

Es bleibt unklar, wenn Serbiens Blockade des Energieabkommens im Dezember 2013 beendet wird. Aufgrund dieser Blockade verliert Kosovo weiterhin jährlich Millionen von Euro, KTV Berichte. Mit dieser Vereinbarung konnte Kosovo die volle Kontrolle über das Stromnetz und [...]

Aufgrund dieser Blockade verliert Kosovo weiterhin jährlich Millionen von Euro, KTV Berichte.

Mit dieser Vereinbarung durfte Kosovo die volle Kontrolle über das Stromnetz und seine Mitgliedschaft in internationalen Gremien haben, und auf der anderen Seite durfte Serbien ein Unternehmen für den Norden bilden.

Die Zukunft dieser Vereinbarung ist jedoch nicht bekannt, da Institutionen, die bereits die Frage des Dialogs stellen, keine Details gegeben haben.

Das Amt des Präsidenten des Kosovo hat keine Erklärung darüber gegeben, welche Maßnahmen es ergreifen wird, um diese Vereinbarung voranzutreiben.

KTV hat nicht einmal eine Antwort vom Büro von Federica Moghrin erhalten.

Unterdessen fordert die Zivilgesellschaft, dass kein anderes Treffen ohne eine klare Strategie zur weiteren Fortsetzung der neuen Phase des Dialogs stattfinden wird.

Krasniqi hat angekündigt, dass das Energieabkommen einer der dringendsten Punkte sein sollte, die gelöst werden sollen.

Angesichts der Einigung muss das serbische Unternehmen sich nach den Gesetzen des Kosovo registrieren, und es hat dreimal im Handelsministerium versucht, die Gesetze absichtlich zu verletzen.

Ihre Beamten haben nicht ausführlich darüber informiert, ob das Unternehmen versucht hat, wieder zu bewerben.

Das gleiche Unternehmen musste verlorene Energie auszahlen, die nach einigen Schätzungen einem Verbraucher 55 Euro pro Jahr kostet.

In Abwesenheit dieses Schritts und der Mitgliedschaft Kosovos in NTSOE, hat die 400-kiliovolt-Linie mit Albanien noch nicht ins Büro aufgenommen, während Koo STT gerade mit der Zahlung von Raten beginnt.

Kohavision hat sich auch für das KFW Group Office in Pristina eingesetzt, das den Bau der 400 Kilovolt-Linie mit Albanien finanziert hat, aber seine Beamten haben nur die Führer der Gruppe in Deutschland über das Thema gesprochen.

Aufgrund der fortgesetzten Interventionen Serbiens verliert Kosovo innerhalb eines Jahres

Zwischen 3m und 5m Euro haben sich die Verluste inzwischen von dem Ausfall der 400-Volt-Linie nach Albanien bis heute bei 1m Euro erreicht.

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